Memo to Self.

6 things I took home from INTRO – the Festivaleröffnung and everything that followed

  1. In case of emergency and no keys to open the door bring four bottles of champagne and plastic cups. Most everyone will like you. And the others will be offered orange juice.

  1. Always be nice to every doorman (or: doorwoman) you ever meet. They’ll remember you in the way you want to be remembered. They don’t forget. Ever. At least Frau Scholz doesn’t and Frau Scholz has all the power to give or to not give you a key, to find or to not find a solution for your problem over in Dittrichring.

  1. Actors can shout. Yes, they can. They also can say things that move you in a very telepreacher kind of way. I liked. A lot.

  1. „Ist jemand vom StuRa da?“ (Is there a member of the student council in this room?) is a question that should not be asked. Especially when it says on the program leaflet „speech of a StuRa-member“. And it really shouldn’t be answered with a NO!. But it was.

  1. Wolfram Lotz and Hannes Becker read out their 27 Forderungen an das Theater. And many of those sentences about theatre and how it might be one day in the near or probably far future made me want to clap. But that would have been weird if I had been the only one…right?

  1. Must learn more about revolutions and military coups in Latin America. Especially in Chile. We never EVER possibly know enough.

  2. Lisanne Wiegand

10 Forderungen an eine Festivaleröffnung

– ein Resümee zum INTRO-Start –

  1. Regen und Sonne ergeben einen schönen Regenbogen. Das hebt die Stimmung, sollte es einmal zu Verzögerungen kommen.
  2. Es gibt Sekt. Für die, die keinen Sekt mögen, gibt es O-Saft.
  3. Die Location muss cool sein. Das IFZ ist cool.
    Etwas zu düster für meinen Geschmack, aber cool.
  4. Technisch geschultes Personal ist in der Lage auch die widerspenstigste Technik in den Griff zu kriegen. Beamer und Boxen sollten von nun an kein Hindernis mehr darstellen.
  5. Die Vorträge sind vielfältig. Sie sollten eine Skala von systemkritisch – systemkonform abdecken; polemisch, sowie wohlwollend sein.
  6. Vertraute Gesichter treffen auf Unbekannte. Fremde Leute lernen sich kennen, tauschen sich aus. Das Publikum soll sich vermischen.
  7. Frau Scholz* muss dabei sein. Ja. Damit sie uns sagt, dass das gut ist, was wir hier machen.
  8. Schauspielstudenten sollten auch dabei sein. Damit sie uns sagen, was besser laufen kann, zwischen unseren Studiengängen.
  9. Wolfram Lotz* kommt immer gut. Wenn er seine 27 Forderungen an das Theater zusammen mit Hannes Becker* vorträgt, ist das sogar noch besser.
  10. Es gibt die Möglichkeit zum Austausch. Draußen. Dazu gibt es wieder Sekt (oder O-Saft) und die Vorfreude, auf das Theaterstück, das im Anschluss kommt.

* Kerstin Scholz: empfängt alle Studierenden im Dittrichring. Verteilt Schlüssel und gute Ratschläge
* Wolfram Lotz: schreibt Theaterstücke und gibt Seminare. Verteilt gute Ratschläge und schrieb 27 Forderungen an das Theater
* Hannes Becker: studiert Literarisches Schreiben in Leipzig. Schrieb 27 Forderungen an das Theater

Hannah Spielvogel