Das LineUp zum ultimativen OUTRO!

outro
Mit dieser überbordenden LineUp zur Party für Körper und Seele verabschiedet sich das INTRO mit einem OUTRO, das sich gewaschen hat!


Trashlagoon [Lenient Tales // Bln]


Koola & Crew [Goldstein // Le]

CRIMÆ [Reich&Schoen Kollektiv // Le]


DJ Cool & DJ Sexy [Le]

und


Flying Moon In Space [Le]
geben sich die Ehre!

Empfangt mit ihnen und uns die Morgendämmerung am 25. Juni 2016 ab 22 Uhr in der Blauen Perle !

 

Memo to Self.

6 things I took home from INTRO – the Festivaleröffnung and everything that followed

  1. In case of emergency and no keys to open the door bring four bottles of champagne and plastic cups. Most everyone will like you. And the others will be offered orange juice.

  1. Always be nice to every doorman (or: doorwoman) you ever meet. They’ll remember you in the way you want to be remembered. They don’t forget. Ever. At least Frau Scholz doesn’t and Frau Scholz has all the power to give or to not give you a key, to find or to not find a solution for your problem over in Dittrichring.

  1. Actors can shout. Yes, they can. They also can say things that move you in a very telepreacher kind of way. I liked. A lot.

  1. „Ist jemand vom StuRa da?“ (Is there a member of the student council in this room?) is a question that should not be asked. Especially when it says on the program leaflet „speech of a StuRa-member“. And it really shouldn’t be answered with a NO!. But it was.

  1. Wolfram Lotz and Hannes Becker read out their 27 Forderungen an das Theater. And many of those sentences about theatre and how it might be one day in the near or probably far future made me want to clap. But that would have been weird if I had been the only one…right?

  1. Must learn more about revolutions and military coups in Latin America. Especially in Chile. We never EVER possibly know enough.

  2. Lisanne Wiegand

NOCTURNO/ Warm-Up-Party

 

Schnell merke ich, dass heute etwas anders ist als sonst. Um acht Uhr abends in der Schlange vor dem IfZ zu stehen, fühlt sich arg verfrüht an. Die dort verbrachte Zeit reicht, wieder untypisch, kaum für eine Zigarette. Am Eingang werde ich nicht auf Drogen, Glasflaschen oder waffenfähiges Plutonium kontrolliert. Die Toiletten sind sehr sauber. Was ist hier los?

Das IfZ einmal in einem anderen Licht, lautet das Motto. Oder auf dramaturgisch: Das Institut für Zukunft rekontextualisiert. Die Beleuchtung, die zum Einsatz kommt, ist schließlich dieselbe wie immer. Der Anlass des Besuchs der ehrwürdigen Hallen aber ein besonderer: Die Aufführung von NOCTURNO gibt den Startschuss zum INTRO-Festival.

Das Stück basiert auf Texten und Teilen der Biographie Roberto Bolaños. Lange von der Öffentlichkeit unbeachtet, brachte es der chilenische Schriftsteller wenige Jahre vor seinem Tod 2003 mit Romanen wie „Los detectives salvajes“ oder dem posthum erschienenen „2666“ zu Weltruhm. 13 Jahre danach gilt er immer noch als eine der wichtigsten Stimmen der jüngeren Südamerikanischen Literatur. Die Inszenierung greift eine der prägendsten Erfahrungen des Autors auf: Bolaño, der den Großteil seiner Jugend in Mexiko verbrachte, kehrte 1973 in seine Heimat zurück, mit – wie sich herausstellen sollte – sensationell schlechtem Timing: Im selben Jahr putschte Augusto Pinochet mit freundlicher Unterstützung der CIA gegen den sozialistischen Hoffnungsträger Salvador Allende. Unmittelbar nach seiner Machtergreifung begann die Verfolgung seiner politischen Gegner. Im Zuge dessen geriet auch Bolaño als Unterstützer Allendes in die Fänge von Pinochets Folterknechten. Anders als vielen anderen gelang es ihm jedoch, nach achttägiger Gefangenschaft mit Hilfe von Freunden das Land zu verlassen.

Ein Stück über die Grausamkeit von Menschen gegenüber Menschen also. Passenderweise erinnert der Haupttrakt des IfZ, die mutmaßliche Bühne, mit seinen gefliesten Wänden und den Industrielampen an ein Schlachthaus. Doch so einfach macht man es dem Zuschauer nicht. Nach einer Einführung zur Person des Autors über Lautsprecher pumpt wie gehabt Techno durch die Kirsch Audio. Schön anzusehen ist der Moment, in dem das Publikum versteht und sich wie auf Kommando in Bewegung setzt. Es gilt, die Katakomben zu erkunden.

Auf dem Weg zur Bar werde ich von einer jungen Dame an der Hand genommen. Wird schon seine Richtigkeit haben, denke ich mir. Sie führt mich zum Darkroom, begleitet mich aber nicht mit hinein. Ich taste mich durch das Dunkel mit der Gewissheit, dass da gleich noch etwas kommt, dass ich nicht weiß, aus welcher Ecke es kommt, und dass es nicht schön sein wird. Als ich herauskomme, bin ich um eine verstörende, menschliche, theatralische Erfahrung reicher. Mir schaudert bei der Vorstellung, dass Leute in dieser Folterkammer Sex haben.

Das Stück erweist sich als – obacht! – multimediale dramatische Installation. Von Schauspielern wird wenig gespielt, vom Zuschauer dafür umso mehr. Der Industriekeller wird zu einem Point-and-Click- Adventure, untermalt mit hartem Techno, in dem wir uns die Teile selbst zusammensuchen müssen. Zu finden sind sie in Form von Gesprächen, Monologen und Telefonaten in dunklen Nischen, auf Leinwänden und versteckten MP3-Playern. Theater ist hier eine Sache des Selbermachens, auch des selber Denkens, wenn es um die Verknüpfung der dramatischen Schnipsel geht, was sich von einem konventionellen Theaterabend wohltuend unterscheidet. Tatsächlich hätte aber ein wenig mehr roter Faden, etwas mehr Anleitung dem Projekt gut getan. So bin ich mir sicher, dass ich in einem Paralleluniversum zwei Stunden an der Bar saß und mich gefragt habe, wann es denn jetzt eigentlich losgeht. Mit den einzelnen Fragmenten lose nebeneinander ist das Ganze hier die Summe seiner Teile.

Zum Abschluss überführen zwei Dragqueens, im Stück Polizisten und Bolaños Peiniger, mit einer letzten Szene die Zuschauer in den Partyteil des Abends. Der Satz „Was hat denn irgend ein Flüchtling davon, wenn ich keinen Spaß habe?“ leert den Dancefloor allerdings schneller als ein Gabber-Remix von „Atemlos durch die Nacht“. In der Folge bleibt es vor dem DJ-Pult auch zu leer, um wirklich exzessive Stimmung aufkommen zu lassen. Eine halbe Stunde lang sind dort nur ein Kiffer, ein altgedienter Raver, der rein aus Prinzip Freitags ins IfZ geht, und ich. Als ich mich frage, ob wir wirklich nur noch zu dritt sind, gehe ich an die Bar, und sehe dort alle herumlungern. Klar ist es früh und die Nacht noch lang, das Leben aber wiederum kurz und die Musik geil, und die Leute könnten sicher auch beim Tanzen an ihrem Bier nuckeln. Ich bin für reglementierte Sitzzeiten auf Partys, fünf Minuten in der Stunde müssen reichen. Wer die dreimal an einem Abend überschreitet, bekommt Raveverbot. Es böte sich dem IfZ die Möglichkeit, vor dem Hintergrund der kriselnden Weltwirtschaft einen Arbeitsplatz zu schaffen und einen Partyordner anzustellen, der dafür sorgt, dass die Leute auch ordentlich feiern. Leider habe ich aber kein Megafon dabei, um meine Ideen zu verkünden. Stattdessen lungere ich herum und nuckle an meinem Bier.

Nach Mitternacht beginnt sich der Tanzflur langsam, ganz langsam zu füllen. Der altgediente Raver zieht weiterhin seine Kreise um die Säule, nach ca. 15 Minuten hat er sie jeweils tanzend umrundet. Alle DJs spielen starke Sets, ich bekomme einen miesen Ohrwurm von diesem einen Track, du weißt schon welchen ich meine. Danke dafür. Jedoch erlahme ich schließlich, merke, dass ich selber nicht mehr Party nach Vorschrift mache, und entlasse mich hinaus aus Nocturno selbst in die Nacht. Cool wars.

Kay Schier

10 Forderungen an eine Festivaleröffnung

– ein Resümee zum INTRO-Start –

  1. Regen und Sonne ergeben einen schönen Regenbogen. Das hebt die Stimmung, sollte es einmal zu Verzögerungen kommen.
  2. Es gibt Sekt. Für die, die keinen Sekt mögen, gibt es O-Saft.
  3. Die Location muss cool sein. Das IFZ ist cool.
    Etwas zu düster für meinen Geschmack, aber cool.
  4. Technisch geschultes Personal ist in der Lage auch die widerspenstigste Technik in den Griff zu kriegen. Beamer und Boxen sollten von nun an kein Hindernis mehr darstellen.
  5. Die Vorträge sind vielfältig. Sie sollten eine Skala von systemkritisch – systemkonform abdecken; polemisch, sowie wohlwollend sein.
  6. Vertraute Gesichter treffen auf Unbekannte. Fremde Leute lernen sich kennen, tauschen sich aus. Das Publikum soll sich vermischen.
  7. Frau Scholz* muss dabei sein. Ja. Damit sie uns sagt, dass das gut ist, was wir hier machen.
  8. Schauspielstudenten sollten auch dabei sein. Damit sie uns sagen, was besser laufen kann, zwischen unseren Studiengängen.
  9. Wolfram Lotz* kommt immer gut. Wenn er seine 27 Forderungen an das Theater zusammen mit Hannes Becker* vorträgt, ist das sogar noch besser.
  10. Es gibt die Möglichkeit zum Austausch. Draußen. Dazu gibt es wieder Sekt (oder O-Saft) und die Vorfreude, auf das Theaterstück, das im Anschluss kommt.

* Kerstin Scholz: empfängt alle Studierenden im Dittrichring. Verteilt Schlüssel und gute Ratschläge
* Wolfram Lotz: schreibt Theaterstücke und gibt Seminare. Verteilt gute Ratschläge und schrieb 27 Forderungen an das Theater
* Hannes Becker: studiert Literarisches Schreiben in Leipzig. Schrieb 27 Forderungen an das Theater

Hannah Spielvogel

IntroBlog – Das sind die Blogger_innen!

Wer uns auf Facebook folgt, hat schon einen Blick auf die erhaschen können, auf die vier Blogger_innen, die INTRO über die nächsten Tage begleiten werden. An dieser Stelle seien Bayan, Louise, Maike und Kay aber auch hier noch einmal vorgestellt:

13417617_1103260179712251_999269908631588594_n„Hallo! Ich bin Bayan und komme aus Syrien, seit September 2014 wohne ich in Leipzig. Meine große Leidenschaften sind das Lesen und Schreiben, vor allem in meiner Muttersprache Arabaisch. In Deutschland ist noch eine weitere Leidenschaft dazugekommen: Das Theater! Ich habe im letzten Jahr in zwei Stücken mitgespielt und probe aktuell für drei weitere.
Ich freue mich, ein Teil des INTRO Festivals zu sein!“

Bayan wird übrigens auch in NOCTURNO, unserem ersten Stück des Hauptprogramms zu sehen sein und steht zur selben Zeit im Neuen Schauspiel mit „Bar oder ehda – Jurassic Park“ auf der Bühne. Wie das geht? Da müsst ihr euch wohl selbst von überzeugen und zu beiden Stücken gehen! Danach wechselt sie die Seiten und wird zur rasenden Reporterin.

بيان عماد الدين الجرعتلي

سوريّة و مقيمة في جمهورية ألمانيا الاتحادية منذ أيلول سنة ٢٠١٤م .
مع محاولات باللغة العربية للكتابة قمت بالمشاركة في عملين مسرحيين في لايبزغ و يتم التدريب لثلات أعمال أُخرى .
سعيدة بمشاركتي في المهرجان .

13412991_1105338146171121_8267904262730740499_nUnsere nächste Bloggerin, Louise, wurde in den frühen Neunzigern in einer Stadt geboren, die viele Leute scheiße finden, und schrieb sie schon als junges Mädchen lange Geschichten über Würmer.
Seit 2013 in Leipzig, seit 2014 auf Leipzigs Lese- und Poetry Slam Bühnen zu sehen, und dieses Jahr zur Leipziger Stadtmeisterin im Poetry Slam gekürt. Schreibt nicht nur als Mitglied der Lesebühne Kunstloses Brot sondern auch regelmäßig auf ihrem Blog Louiseschreibtfueralle.com Texte, die nichts mit Poetry Slam zu tun haben.

13422403_1103678979670371_3281011531372932893_oMaike kennt als ehemalige Dramaturgiestudentin Stadt, Land und Leute und wird gewissermaßen als Insiderin über das Festvial berichten.
Geboren 1990 in Berlin, entdeckte Maike mit fünfzehn in der Schaubühne (und womöglich auch durch die schauspielerische Leistung Lars Eidingers) ihre Theaterbegeisterung. Dann wurde sofort DS-Unterricht in der Schule belegt und abends nur noch an den verschiedenen Berliner Bühnen rumgehangen. Nach dem Abi folgte die erst Chance den Betrieb von innen kennenzulernen: Bei einer einjährigen Regieassistenz am Jungen Theater Göttingen sammelte Maike praktische Erfahrung und noch mehr Faszination für die Darstellende Kunst. Die logische Konsequenz war ein Theaterwissenschaft- und Philosophiestudium an der FU und die Rückkehr in die Heimat. Nach zwei Semestern dann der Wechsel an die HMT Leipzig, um den Bachelor in Dramaturgie zu beginnen und im Februar 2016 erfolgreich abzuschließen. Nebenbei Mitarbeit im Spinnwerk und bei dem Werkstattmacher e.V., sowie Praktika an der Schaubühne, den Sophiensälen und dem Goethe-Institut in Tokio, hunderte Aufführungsbesuche und gelegentliches Herumtreiben auf Theaterfestivals.
Mit Bachelor und interkultureller Erfahrung im Gepäck nun wieder für den Master in Berlin. Allerdings nicht ohne vorher hocherfreut im „kleinen Paris“ bzw. „neuen Berlin“ zu verweilen – für den INTRO-Blog, das Theater und die Seele.

Und – last, but certainly not least – unser Hahn im Korb:

13450983_1104417732929829_6660824439509735650_nKay Schier, 21 Jahre alt, zugezogen. Denkt manchmal noch, er sei 20. Laut seinem Pass 1,83 m groß. Hält sich für ein paar Zentimeter größer. Schreibt Kurzgeschichten, Glossen, Einkaufszettel, schlechte Gedichte, Pamphlete, schlampig recherchierte Artikel und wirre Mitschriften obskurer Seminare im Nebenfach. Letztere versieht er nachträglich oft noch mit unbeholfenen obszönen Zeichnungen, was er ziemlich witzig und studentisch findet. Wenn ihn mal wieder die Hummel im Hintern juckt, trägt er auf Poetry Slams in Leipzig seine geistigen Auswürfe vor, um mit dem Gejohle der tobenden Massen sein Ego zu pushen. Das funktioniert ziemlich gut. Sucht immer noch fieberhaft nach einem Skandal für seinen polarisierenden Skandalroman, ist aber zu faul, auf Opiumsafari nach Südostasien zu fahren oder drei Stunden vor dem Berghain anzustehen. Ist darüber auf die guten Frauen und Männer vom Intro-Festival aufmerksam geworden und spontan für ihr Projekt entbrannt. Freut sich auf die Theaterstücke, Performances und die allgemeinen Ausschweifungen.
Ihr vier, wir freuen uns auf euch und auf eure Berichte, eure Kritiken, eure Gedanken und eure Formen!

Lasset die Spiele beginnen!

INTRO² – das Line Up steht

intro2Zum Festivalauftakt gibt’s was auf die Ohren! Anreize darauf findet ihr hier.

Kommt alle und feiert mit uns die Nacht des INTROS am 17.06. ab 22. Uhr im IFZ – lass dich einführen!

>> SiD aka Sid Siddsen [3plus1//Hummmpday::Bln]
>>>Beatphrase ( Official ) [INAR::LE]
>>>>André Moritz// moriz [ Yes.no.maybe::Bln]
>>>>>Jacky Oh-Weinhaus [ SchwuZ//GMF::Bln]

Mehr erfahren

Die nächsten Termine

IMG_0562 Ihr findet uns inzwischen nicht nur an zahlreichen Häuserwänden sondern z.B. morgen, Mittwoch, 08. von 11.30 – 13.00 Uhr in der Mensa am Park und Donnerstag, 09. von 11.00 bis 13.00 Uhr im Sonnenhof der HMT am Dittrichring. Wir liefern Infos fürs INTRO, verkaufen Karten und füttern euch ab mit Selbstgebackenem – die Spenden gehen an unser Crowdfunding – damit jeder sein Stück vom Kuchen abbekommt!

Kartenvorverkauf hat gestartet!

FullSizeRender (1)Wir haben die Pforten geöffnet! Heute war der erste Tag des Kartenvorverkaufs. Noch bis Freitag findet ihr uns noch von 11 bis 15 Uhr im Foyer der HMT Leipzig am Dittrichring 21. Hier könnt ihr einen Großteil der Karten fürs Festival ersteigern und vom Team Kompetenz alle Infos fürs INTRO bekommen. Also kommt uns besuchen und sichert euch eure Karten, bevor zu spät ist! Und wenn ihr es nicht zu uns schafft: Bald gehen wir auf Tour und kommen mit unserem Infopoint auch in eure Nähe – wo und wann erfahrt ihr rechtzeitig hier. Karten könnt ihr natürlich auch reservieren, wie das geht, erfahrt ihr hier. Wir informieren, reservieren und organisieren weiter in Vorbereitung auf unser Festival und freuen uns nach wie vor auch über ein paar edle Spender bei unserem noch laufendem Crowdfunding.

WIR BRAUCHEN DICH! Crowdfunding hat gestartet

Damit wir unsere Ideen alle verwirklichen können, brauchen wir DEINE HILFE – das INTRO Festival ist eine studentische Initiative. Wir glauben daran, dass Theater, und gerade Dramaturgie, Fragen stellen muss – auch und gerade wenn sie unbequem sind! Das können wir so, wie wir uns das vorstellen jedoch nur, wenn wir unsere Unabhängigkeit bewahren. Inhaltlich und gleichzeitig finanziell. Wenn Du also die Auffassung teilst, dass Theater einer der geeignetsten Orte in unserer Gesellschaft ist, in dem die Interessen Einzelner sich begegnen können und man diesen Prozess in Eigenveranwortung vorantreiben muss, sind wir auf deine Unterstützung angewiesen:

https://www.startnext.com/introleipzig
Als Dankeschön warten Geschenke vom INTRO Team und natürlich die Gewissheit, bei der Realisierung einer Herzensangelegenheit mitgeholfen zu haben!

ÜBER INTRO

schlund
© Frederieke Tambaur

Vom 18. – 26. Juni 2016 organisieren wir, Dramaturgiestudierende in Leipzig, als unabhängige studentische Initiative ein INTRO aus Performance, Kunst und theatraler Vielfalt. Wir sind uns an der HMT „Felix Mendelssohn Bartholdy“ begegnet und werfen nun unsere Blicke in alle Himmelsrichtungen. Im Fokus: Die Interessen Einzelner aus verschiedenen Perspektiven für das Leipziger Publikum erfahrbar zu machen und das Angebot, sich mit neuen Themen, neuen Sichtweisen zu beschäftigen.

Die Texte von Patti Smith, die Traumberichte eines jungen Mädchens, eine leitende Stimme im Ohr, die StaSi Akten des Hotels Astoria in Leipzig, die Partitur eines überschlagenden Metronoms, philosophische Texte zur Todesangst oder die literarischen Welten eines Roberto Bolaño oder ronald m. schernikaus – das alles und noch viel mehr sind die Zutaten für’s INTRO – eine neuntägige theatrale Einführung, quer durch die Stadt.

Neben den allseits bekannten Theaterhäusern wie dem Schauspiel Leipzig, den Cammerspielen, dem Neuen Schauspiel Leipzig und dem LOFFT wird das INTRO auch an Orten wie dem Institut für Zukunft, der Blauen Perle, dem Telegraphen oder dem Westwerk zu hören und zu sehen sein! Drum herum finden Installationen, Vorträge, Diskussionen, Publikumsgespräche, ein vielsprachiger INTROBlog, Partys und Konzerte statt. Ein vielfältiges Rahmenprogramm, getreu dem Motto: Wir führen ein in neue Gedankenwelten und erbitten genauso auch uns selbst Einlass – mit Anliegen, Neugierde und der notwendigen Portion Humor: Lass dich einführen!