10 Forderungen an eine Festivaleröffnung

– ein Resümee zum INTRO-Start –

  1. Regen und Sonne ergeben einen schönen Regenbogen. Das hebt die Stimmung, sollte es einmal zu Verzögerungen kommen.
  2. Es gibt Sekt. Für die, die keinen Sekt mögen, gibt es O-Saft.
  3. Die Location muss cool sein. Das IFZ ist cool.
    Etwas zu düster für meinen Geschmack, aber cool.
  4. Technisch geschultes Personal ist in der Lage auch die widerspenstigste Technik in den Griff zu kriegen. Beamer und Boxen sollten von nun an kein Hindernis mehr darstellen.
  5. Die Vorträge sind vielfältig. Sie sollten eine Skala von systemkritisch – systemkonform abdecken; polemisch, sowie wohlwollend sein.
  6. Vertraute Gesichter treffen auf Unbekannte. Fremde Leute lernen sich kennen, tauschen sich aus. Das Publikum soll sich vermischen.
  7. Frau Scholz* muss dabei sein. Ja. Damit sie uns sagt, dass das gut ist, was wir hier machen.
  8. Schauspielstudenten sollten auch dabei sein. Damit sie uns sagen, was besser laufen kann, zwischen unseren Studiengängen.
  9. Wolfram Lotz* kommt immer gut. Wenn er seine 27 Forderungen an das Theater zusammen mit Hannes Becker* vorträgt, ist das sogar noch besser.
  10. Es gibt die Möglichkeit zum Austausch. Draußen. Dazu gibt es wieder Sekt (oder O-Saft) und die Vorfreude, auf das Theaterstück, das im Anschluss kommt.

* Kerstin Scholz: empfängt alle Studierenden im Dittrichring. Verteilt Schlüssel und gute Ratschläge
* Wolfram Lotz: schreibt Theaterstücke und gibt Seminare. Verteilt gute Ratschläge und schrieb 27 Forderungen an das Theater
* Hannes Becker: studiert Literarisches Schreiben in Leipzig. Schrieb 27 Forderungen an das Theater

Hannah Spielvogel

Veröffentlicht von

INTRO

Das INTRO aus Performance, Kunst und theatraler Vielfalt! Vom 18. - 26. Juni 2016 in Leipzig.

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